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man sieht die Kirche St. Maria unter dem Kreuze von der Seite mit blauem Himmel
man sieht die Kirche St. Maria unter dem Kreuze von der Seite mit blauem Himmel
man sieht die Kirche St. Maria unter dem Kreuze von der Seite mit blauem Himmel
man sieht die Kirche St. Maria unter dem Kreuze von der Seite mit blauem Himmel
man sieht die Kirche St. Maria unter dem Kreuze von der Seite mit blauem Himmel
St. Maria unter dem Kreuze
man sieht vom Hauptportal aus das Mittelschiff und am Ende den Altrraum
man sieht vom Hauptportal aus das Mittelschiff und am Ende den Altrraum
man sieht vom Hauptportal aus das Mittelschiff und am Ende den Altrraum
man sieht vom Hauptportal aus das Mittelschiff und am Ende den Altrraum
man sieht vom Hauptportal aus das Mittelschiff und am Ende den Altrraum
St. Maria unter dem Kreuze

St. Maria unter dem Kreuze . Lange Tradition im Norden

Regelmäßige Gottesdienste:

Sonntag um 09.30 Uhr Heilige Messe

Dienstag um 09.00 Uhr Heilige Messe

Freitag um 18.30 Uhr Heilige Messe

Adresse
Kürtenstraße 160
40472 Düsseldorf (Unterrath)

1224 . Weihe einer Kapelle in Rath

1236 . Zugehörigkeit zu St. Walburgis, Kaiserswerth (zerstört)

1450 . Franziskaner-Tertianerinnen nutzen die Kirche

1689 . Zugehörigkeit zu St. Lambertus, Kalkum

1695 . Errichtung der Pfarrei St. Maria unter dem Kreuze (bis 2010)

1873 . Weihe der 1869-1871 errichteten neugotischen Pfarrkirche

2000 . Zugehörigkeit zum Pfarrverband Unterrath-Lichtenbroich

2011 . Zugehörigkeit zur Kirchengemeinde Heilige Familie

Der Kirchbau an der Kürtenstraße im Osten des Stadtteils Unterrath steht exakt in der Achse der Autobahn A52 und setzt so eine deutliche Landmarke im Stadtbild. Die in einer kleinen Grünanlage gelegene Kirche weist schon von außen eine deutliche Zweiteilung auf: An das gedrungen wirkende Haupt- und Seitenschiff schließt sich ein hochaufragender Chorraum an. Der lichte, schlichte neugotische Innenraum (Architekt: August Rincklake) wird im Chorraum dominiert durch eine Kreuzigungsgruppe. Der große Chorraum entstand beim Umbau (Architekt: Paul Sültenfuß) in den Jahren 1930/31. Die letzte Restaurierung der Kirche (Architekt: Heinrich Dölken) erfolgte Anfang der 1970er Jahre.

Im Inneren erinnert im rechten Querschiff eine Pieta (Maria unter dem Kreuz hält den Leichnam Jesu) an den Namen der Kirche. Bemerkenswert ist zudem der Kreuzweg von Leopold Peers. Die Kreuzigungsgruppe hinter dem Altar stammt vermutlich aus dem 19. Jahrhundert.

Becker-Huberti, Manfred (Hrsg.): Düsseldorfer Kirchen. Die katholischen Kirchen im Stadtdekanat Düsseldorf. - Köln 2009