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St. Agnes

Die Kirche St. Agnes von außen
Die Kirche St. Agnes von außen
Die Kirche St. Agnes von außen
Die Kirche St. Agnes von außen
Die Kirche St. Agnes von außen
St. Agnes
St. Agnes
St. Agnes
St. Agnes
St. Agnes
St. Agnes
St. Agnes
Man sieht die Außenansicht des Klosters mit grüner Wiese
Man sieht die Außenansicht des Klosters mit grüner Wiese
Man sieht die Außenansicht des Klosters mit grüner Wiese
Man sieht die Außenansicht des Klosters mit grüner Wiese
Man sieht die Außenansicht des Klosters mit grüner Wiese
Kloster St. Katharina

St. Agnes, Düsseldorf Angermund

Regelmäßige Gottesdienste:

Sonntag um 11.30 Uhr Heilige Messe (alle 14 Tage als Familienmesse)

Jeden 1. Dienstag im Monat Frauenmesse

Donnerstag um 18.30 Uhr Heilige Messe

Adresse
Graf‑Engelbert‑Straße 22
40489 Düsseldorf (Angermund)

 

Nach 1188 Bau einer Georgskapelle in der vom Kölner Erzbischof Philipp von Heinsberg erworbenen Burg Angermund

1518 . Weihe eines zusätzlichen Agnesaltares

1630 Zerstörung durch holländische Truppen

1637-51 Neubau auf einem von Landesherrn Wolfgang Wilhelm von Berg gestifteten Grund

1697 Weihe

1871-73 Erweiterung der holzgedeckten Hallenkirche zur steingewölbten Basilika mit erhöhtem Mittelschiff und Turm; Architekt Carl August Lange, Köln

1950-54 und 1967-70 Renovierungsarbeiten und Umgestaltungen des Chors, Architekt Theo Scholten, Oberhausen

1995-97 teilweise Wiederverwendung der historischen Ausstattung und Sakristeianbau, Architekturbüro Caspar Richter, Düsseldorf

Ursprünglich war die Kirche als Hallenkirche mit Satteldach geplant; Konstruktion in Bruchstein, Dachbalken (Holzstützen), Glocken im Dachreiter. 
Beim Umbau 1870 wurden die Holzstützen durch Säulen ersetzt, das Mittelschiff angehoben, es entstanden Obergadenfenster (fünf Stück auf jeder Seite). Die Kirche wurde dreischiffig und Ziegelstein wurde beim Ausbau verwendet. Es wurde ein Glockenturm errichtet. 

Orgel: 1933 durch Johannes Klais erbaut. 29 Register, drei Manuale und Pedal; elektropneumatisches Spiel‑ und Registertraktur und Kegelladen. 2022 durch Orgelbau Seifert in Kevelaer aufwändig restauriert und erweitert.
Glocken: Im Turm hängen sieben Bronzeglocken, gegossen in verschiedenen Jahren von Gießerei Petit & Gebr. Edelbrock, Gescher.

Manfred Becker‑Huberti (Hrsg.): Düsseldorfer Kirchen. Die katholischen Kirchen im Stadtdekanat Düsseldorf. Köln 2009. 

 

Kapelle Schloss Heltorf

Regelmäßige Gottesdienste:

Samstag: 18 Uhr

 

Adresse:
Heltorfer Schlossallee 100
40489 Düsseldorf

 

Im 11 Jh. Erste Nennung von Burg Heltorf

Seit 1649 im Besitz der Familie von Spee

Ab 1669 Umbau des Schlosses unter Erhaltung der barocken Vorburg

1853-54 Bau der Kapelle, Architekt Rudolf Wiegmann, Düsseldorf

Manfred Becker‑Huberti (Hrsg.): Düsseldorfer Kirchen. Die katholischen Kirchen im Stadtdekanat Düsseldorf. Köln 2009. 

Kloster St. Katharina

Regelmäßige Gottesdienste:

Sonntag: 10 Uhr

Adresse:
Rahmer Str. 50
40489 Düsseldorf

Das Grundstück war ein Geschenk des Grafen Spee an die in den 1950er Jahren entstandene Ordensgemeinschaft der Dominikanerinnen. 

1967-69 wurde das Kloster nach Plänen von Emil Steffann errichtet.

Statt des üblichen viereckigen Klostergrundrisses ist hier ein Fünfeck errichtet, die Kapelle ist sogar unregelmäßig sechseckig mit halbrund angeordneten, sich zum Altar deutlich absenkenden Bänken.

Manfred Becker‑Huberti (Hrsg.): Düsseldorfer Kirchen. Die katholischen Kirchen im Stadtdekanat Düsseldorf. Köln 2009.