Fusionsfest setzt Zeichen für starkes Miteinander

Rund um die Basilika kamen Menschen aus allen zehn Gemeinden des Düsseldorfer Nordens zusammen, um die Gründung der neuen Pfarrei zu feiern und einander kennenzulernen.
Dass Zusammenwachsen mehr bedeutet als neue Strukturen, griff Pastor Dregger in seiner Predigt auf. Er ermutigte dazu, sich gemeinsam auf den Weg zu machen und Menschen zu begegnen, die bislang noch fremd sind. Ein Gedanke, der sich auch außerhalb der Basilika wiederfand: an den Ständen des Jahrmarkts der Gemeinden und Familienzentren, in zahlreichen Gesprächen und in den vielen Begegnungen des Nachmittags.
Ein besonderes Zeichen gelebter Gemeinschaft setzte die Kirchenmusik. Das gesamte Team der Kirchenmusik sowie die Chöre aus allen Teilen der Pfarrei gestalteten den Gottesdienst mit und verliehen dem Fest einen würdigen und zugleich verbindenden Rahmen. Aus vielen Stimmen wurde hörbar eine Gemeinschaft.
Zwischen Pfarrgarten und Basilika präsentierten sich die Gemeinden, Gruppen und Familienzentren mit ihren Angeboten. Viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, Neues zu entdecken, Kontakte zu knüpfen und die Vielfalt des kirchlichen Lebens im Düsseldorfer Norden kennenzulernen.
Getragen wurde der Tag von dem großen Engagement zahlreicher Ehrenamtlicher aus den Ortsausschüssen und Gemeinden. Ihr Einsatz machte deutlich, was die neue Pfarrei schon jetzt auszeichnet: Nicht das Zusammenlegen von Gemeinden stand im Mittelpunkt, sondern das Zusammenfinden von Menschen.